Presseberichte

2012


Bericht vom 23.11.2012

Großübung überrascht Verwaltungsmitarbeiter in Adendorf

Heizungsbrand im Adendorfer Rathaus, das war die angenommene Lage am vergangenen Donnerstag, während in der Verwaltung noch reger Besucherverkehr herrschte. Monika Bendzko war als Mitarbeiterin an der Information die erste, die den dichten Rauch im Treppenhaus bemerkte und den Notruf absetzte. Anschließend informierte sie Mitarbeiter und Besucher über Lautsprecher, die das Rathaus daraufhin ruhig und zügig über die vorhandenen Fluchtwege verließen.

Bei Eintreffen der Feuerwehren aus Adendorf und Erbstorf war die Evakuierung bereits abgeschlossen, lediglich drei Personen wurden unter anderem im zweiten Obergeschoss des Rathauses vermisst. Unter massivem Einsatz von Atemschutztrupps ließ Einsatzleiter Ronald Steinberg das Gebäude Raum für Raum absuchen, parallel wurde die Brandbekämpfung im Keller vorgenommen. Zur Unterstützung rückte eine Drehleiter der Feuerwehr Lüneburg an, über die letztendlich die Personenrettung aus der oberen Etage erfolgte. Insgesamt war die Feuerwehr mit rund 40 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort.

Aufmerksamer Beobachter der Übung war, neben vielen besorgten Zuschauern auf dem Marktplatz, auch Bürgermeister Thomas Maack, der sich sehr zufrieden über die umsichtige Reaktion seiner Mitarbeiter und den schnellen Einsatz der Feuerwehr äußerte. Allerdings konnten auf allen Seiten auch Erkenntnisse zum vorbeugenden Brandschutz und zur Einsatzplanung gewonnen werden, die nunmehr aufgearbeitet werden müssen. Gegen 17:45 Uhr durften die Mitarbeiter an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

Mirko Dannenfeld
Gemeindebrandmeister


Bericht vom 15.11.2012

Jahreshauptversammlungen des Gemeindefeuerwehrverbandes Adendorf e.V.
und der Gemeindefeuerwehr Adendorf am 10. November 2012

übergabe der Ehrennadellangjärige Mitglieder

Einsatzrekord für die Feuerwehren aus Adendorf und Erbstorf in 2012, so das Fazit von Adendorfs Gemeindebrandmeister Mirko Dannenfeld und seinem Stellvertreter Markus Braun in ihren Berichten auf der Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr am 10. November 2012 im Feuerwehrhaus Adendorf. Bereits 85 Einsätze sind bis zum Stichtag Anfang November für 2012 zu verzeichnen, wobei die Ortswehr Adendorf 76 und die Ortswehr Erbstorf 68 mal alarmiert wurde. Die Einsätze teilen sich dabei in 16 Brandeinsätze, 47 Hilfeleistungen und 22 Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen auf.

Das Einsatzgeschehen reichte von 24 vollgelaufene Keller nach Starkregen am 31. August, über Dach-, Gartenlauben- und Kellerbränden bis zu Gefahrguteinsätzen. Kurios ein Einsatz am 20. September, die in einem Kühlraum ermeintlich ausgelaufene unbekannte Flüssigkeit entpuppte sich als Bier.

Eine hohe Auszeichnung erhielt Adendorfs langjähriger Feuerwehrgerätewart Detlef Sauer. Kreisbrandmeister Torsten Hensel verlieh ihm die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes in Bronze für besondere Verdienste in der Feuerwehr. Detlef Sauer war u.a. 15 Jahre Gruppenführer und ist nunmehr seit 24 Jahren Gerätewart in der Ortsfeuerwehr und trägt mit Fleiß und Pflege maßgeblich dazu bei, dass vier Großfahrzeuge der Gemeindefeuerwehr bereits ein Alter von über 30 Jahre erreichen konnten, so der Kreisbrandmeister in seiner Laudatio zur Würdigung der Verdienste von Detlef Sauer.

Darüber hinaus ehrte der Kreisbrandmeister Rüdiger Bryx für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen in Silber. Erbstorfs Ortsbrandmeister Claus Kollrich wurde zum Brandmeister befördert, der Jugendfeuerwehrwart Timo Bryx zum Oberlöschmeister.

Auch die Versammlung des Gemeindefeuerwehrverbandes Adendorf e.V. stand ganz im Zeichen der Ehrung langjähriger, verdienter Feuerwehrmitglieder. Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Willi Burmester aus der Ortswehr Erbstorf sowie Arnold Schulz aus der Adendorfer Ortswehr mit dem Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Für die erfolgreiche Arbeit im Gemeindefeuerwehrverband ist fast der gesamte Vorstand durch jeweils einstimmiges Votum der Mitglieder für weitere drei Jahre im Amt bestätigt worden. Vorsitzender bleibt Ronald Steinberg, sein Stellvertreter Mirko Dannenfeld. Beisitzer für die Ortswehr Erbstorf ist weiterhin Thomas Brammer und die Interessen der Ortswehr Adendorf vertritt Markus Braun. Schriftführerin bleibt Iris Gladziejewski und Pressewart Sönke Arpe. Als Kassenprüfer ist für die kommenden zwei Jahre Patrick Wendland gewählt.

Höhepunkt der Aktivitäten des Gemeindefeuerwehrverbandes war in 2012 ein 4-tägiger Besuch der Feuerwehr aus Adendorfs polnischer Partnergemeinde Wagrowiec. Hier standen Anfang September gemeinsame feuerwehrtechnische Ausbildung, Übungen, Besichtigungen und die Kameradschaftspflege auf dem Programm. Darüber hinaus organisierte der Gemeindefeuerwehrverband den traditionellen Ausflug für die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung zum Konzert des Landesmusikkorps in Hitzacker mit anschließenden kulinarischen Essen.

Aktuell steht die Bestellung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs für die Ortswehr Erbstorf kurz bevor. Nach Abschluss des Ausschreibeverfahrens und technischer Bewertung soll jetzt zeitnah eine Vergabeentscheidung fallen, wobei eine Auslieferung des Fahrzeuges erst gegen Ende 2013 als Wermutstropfen bleibt. Für die Gerätewarte aus Erbstorf bedeutet das ein weiteres Jahr sorgsame Pflege und Instandhaltung des nunmehr 31 Jahre alten Löschfahrzeuges.


Bericht vom 23.08.2012

Zimmerbrand in Adendorf am 23. August 2012

Alarm für die Feuerwehren aus Adendorf und Erbstorf am Donnerstagmorgen gegen 07:00 Uhr. In der Dorfstraße lodern in einem Zimmer im Obergeschoss eines Einfamilienhauses Flammen, Rauch quillt aus dem Dach.

Durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz ist das Feuer schnell unter Kontrolle, zum Ablöschen von Glutnestern im Dach unterstützt die Feuerwehr Lüneburg mit einer Drehleiter.

Unterm Strich hatte Einsatzleiter Claus Kollrich 31 Brandschützer vor Ort, die schlimmeres verhindern konnten. Verletzt wurde Niemand. Die Ursache des Feuers und die Schadenshöhe sind noch unklar, die Polizei ermittelt.

Die Dorfstraße in Adendorf war während des Einsatzes zwischen Röthenweg und Heinrich-Hille-Straße voll gesperrt.


Bericht vom 19.04.2012

Feuerwehr und Rettungsdienst üben Zugunglück in Adendorf

Eine Alarmübung der besonderen Art hatte sich Ronald Steinberg zum Ende seiner 12-jährigen Dienstzeit als Adendorfer Gemeindebrandmeister ausgedacht: als am letzten Sonntag um 00:38 Uhr die Meldeempfänger der Feuerwehren aus Adendorf, Erbstorf, Bardowick, Lüneburg, Scharnebeck, Boltersen, Rullstorf und Brietlingen ausgelöst wurden, erwartete die Feuerwehrkräfte ein groß angelegtes Zugunglück mit fast 70 Verletzten auf der Lübecker Bahnstrecke. Verstärkt wurden die Feuerwehren durch die Schnell-Einsatz-Gruppen sowie die Katastrophenschutzeinheiten von ASB und DRK, welche die Versorgung und den Transport der Verletzten übernehmen sollten. Weiterhin kamen zahlreiche Kräfte von Polizei, Bundespolizei, Bahn, Gemeindeverwaltung und auch die Presse zum Einsatz, alles in allem rund 300 Beteiligte.

Schon ab 20 Uhr waren die freiwilligen Opfer, Feuerwehrleute aus dem Landkreis Uelzen und der Samtgemeinde Ilmenau, in der Eissporthalle Adendorf eingetroffen, wo sie von der Gruppe „Realistische Unfalldarstellung“ des DRK Hamburg City mit viel Liebe zum Detail für die Übung präpariert wurden. Vom Schock über Prellungen und Schnittverletzungen bis hin zu schweren Gesichts- und sogar Pfählungsverletzung war alles dabei, vermeintlich unverletzte Zuginsassen waren auf einmal hoch schwanger oder sollten stark verwirrt oder auch aggressiv an der Einsatzstelle herumlaufen.

Gegen Mitternacht stand dann am ehemaligen Bahnhof ein Regionalzug der Deutschen Bahn bereit, der die Verletzten aufnahm und danach unterhalb der alten Eisenbahnbrücke am Scharnebecker Weg als vermeintlichem Unglücksort postiert wurde. An dieser Stelle verläuft die Bahnlinie in einem knapp 10 m tiefen Kessel mit steilen Böschungen an beiden Seiten, zudem sind die umliegenden Wege unbefestigt, unbeleuchtet und schmal.

Obwohl die Führungskräfte der Feuerwehren aus Adendorf und Erbstorf in die Lage eingewiesen waren, kostete es dennoch einige Mühe, die an der Einsatzstelle eintreffenden Einheiten zu sortieren und in die Einsatzabschnitte zu schicken. Das Hauptaugenmerk lag dort auf der Rettung der Verletzten aus dem Zug und dessen Betreuung. Der nachfolgende Transport der Opfer zu den Behandlungsplätzen des Rettungsdienstes musste über die steilen Böschungen geschehen, was aber nach einigen Versuchen schnell und sicher von statten ging.

Von Süden her kam die Feuerwehr Lüneburg mit einer unmotorisierten Rettungslore zum Einsatz, mit der bis zu sechs Patienten gleichzeitig abtransportiert werden konnten. Die Lore musste allerdings mit Muskelkraft zum 400 m entfernten ehemaligen Bahnhof zurück geschoben werden, folglich war diese Lösung zwar schonender, jedoch sehr zeitaufwändig. Der Versuch, die Verletzten von der Brücke der Kreisstraße aus mit Hilfe des Teleskopmastes der Feuerwehr Lüneburg hoch zu holen, scheiterte an den physikalischen Gesetzen: die maximal möglich Ausladung des Fahrzeuges reichte nicht, um den Arbeitskorb bis runter auf die Bahnstrecke abzusenken.

Unterstützt wurde die Arbeit am Zug durch den Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie die Bundespolizei. Die Kräfte der Polizei aus Lüneburg sperrten die Einsatzstelle zudem weiträumig ab, um so ein gefahrloses Arbeiten der Hilfskräfte auch auf den Straßen sicherzustellen.

Die Sanitätseinheiten von ASB und DRK hatten die Aufgabe, zwei Behandlungsplätze rechts und links der Bahnstrecke einzurichten und die Patienten von dort aus zum „Krankenhaus“ in der Eissporthalle abzutransportieren. Weiterhin wurden durch die Versorgungseinheiten des ASB heiße Getränke und Suppe für alle Beteiligten zubereitet.

Etwa 90 Minuten nach Übungsbeginn waren alle Patienten aus dem Zug befreit, eine weitere Stunde später wurde das letzte Opfer in die Obhut der Sanitätskräfte übergeben und das Übungsziel war damit erreicht. Übungsende war allerdings erst weit nach fünf Uhr morgens, nachdem alle Einheiten ihr Material abgebaut hatten und in ihre Wachen eingerückt waren.

Auf der Übungsnachbesprechung am letzten Dienstag lobten alle Beteiligten die realistische Darstellung der Einsatzlage und das große Engagement der Einsatzkräfte trotz der für eine Alarmübung ungewöhnlichen Uhrzeit. „Wie erwartet konnten wir aufzeigen, welche großen Probleme wir bei einem Zugunfall an dieser ungünstigen Stelle der Bahnstrecke haben würden. In einigen Bereichen gab es Schwierigkeiten, zum Beispiel beim Freihalten der Zufahrtswege. Dieses werden wir aufnehmen und für die Zukunft abstellen. Trotzdem haben alle Kräfte sehr gut miteinander gearbeitet, damit haben wir unser Ziel erreicht“, betonte Übungsleiter Ronald Steinberg. Bürgermeister Thomas Maack, selbst Begleiter der Übung ergänzte: „In meinem vorherigen Job als Notfallmanager und Verantwortlicher für die Konzernsicherheit bei der Deutschen Bahn habe ich viele Übungen miterleben dürfen. Aus dieser Erfahrung heraus kann ich sagen, dass die Übung hier von der Einsatzleitung bis zum einzelnen Helfer hervorragend ablief. Darauf können Sie alle stolz sein.“

Mirko Dannenfeld
Pressesprecher der Einsatzleitung


Bericht vom 23.01.2012

Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Adendorf am 21. Januar 2012

76 Einsätze in 2011 - Viel Freude am neuen Feuerwehrhaus

DanksagungBeförderungReichlich Einsätze und viel Arbeit am neuen Adendorfer Feuerwehrhaus bescherte das Jahr 2011 der Ortsfeuerwehr Adendorf, so die Bilanz von Ortsbrandmeister Markus Braun in seinem Jahresbericht auf der Hauptversammlung am 21. Januar 2012.

Zu insgesamt 76 Einsätzen wurden die 48 Adendorfer Brandschützer in 2011 gerufen, die sich in 17 Brandeinsätze, 34 Hilfeleistungen und 25 Alarme durch Brandmeldeanlagen aufteilen. Damit gehört die Ortsfeuerwehr Adendorf wie bereits in den Vorjahren zu den mit am meisten beschäftigten Feuerwehren im Landkreis Lüneburg, fügte Gemeindebrandmeister Ronald Steinberg in seinen Grußworten an.

Hinsichtlich der Einsatzarten war wieder alles dabei, was Mannschaft und Gerät forderte. Vom Elbehochwasser und vollgelaufene Keller, über einen tödlichen Verkehrsunfälle und PKW Brände, bis hin zum Großfeuer bei der Firma Holz-Herbst in Lüneburg mussten die Rettungskr?fte mehrfach ihr ganzes Können unter Beweis stellen.

Viel zu tun gab es gleichfalls am neuen Adendorfer Feuerwehrhaus. Nach dem Einzug in den 1,7-Millionen teuren Neubau am Röthenweg Anfang Januar 2011 ging es an das Einrichten der Innenausstattung und die Gestaltung der Außenanlagen. Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack und Feuerschutzausschussvorsitzender Ulf Gerhardt betonten in ihren Grußworten, dass sich die Investition in eine modern und schlagkräftig ausgestattete Feuerwehr jederzeit rechtfertigt, soll die Einsatzbereitschaft und Motivation der ehrenamtlichen und freiwilligen Rettungskräfte auf hohem Niveau gehalten und ausgebaut werden, "diese gibt es nun mal nicht zum Nulltarif", so Ulf Gerhardt.

Bei den zur Jahresversammlung obligatorischen Wahlen ist Bj?rn Fetzer zum Gruppenf?hrer der 3.Einsatzgruppe gewählt. Er löst damit Detlef Sauer ab, der dieses Amt nach 15 Jahren aus Altersgründen in jüngere Hände abgibt. Zum neuen stellvertretenden Gruppenführer der Gruppe 3 ist Jens-Peter Stein gewählt, der auch gleichzeitig für weitere drei Jahre als Sicherheitsbeauftragter im Amt bestätigt ist. Ebenfalls für weitere drei Jahre ist Andreas Apeldorn als Gruppenführer der 2.Gruppe gewählt und Marcus Gerhardt als Atemschutzwart.

Befördert zum Löschmeister ist der stellvertretende Gruppenführer Sören Schütte.
Zur Oberfeuerwehrfrau Svenja Domke, sowie zum Oberfeuerwehrmann Christoph Klinge, Timo Trenker, Alex Habermann und Kai-Jonas Schattner.


Bericht vom 15.01.2012

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Adendorf vom 14. Januar 2012

408 Dienststunden in 2011 - Lob für die Homepage

Gruppenfoto JugendfeuerwehrEin abwechslungsreiches und spannendes Jahr 2011 liegt hinter uns, so das Resümee von Adendorfs Jugendfeuerwehrwart Andreas Paulisch auf der Jahresversammlung seiner Jugendfeuerwehr am 14. Januar 2012 im Adendorfer Feuerwehrhaus. Auf dem Programm der 17 Jungen und Mädchen standen im abgelaufenen Jahr üben für den Bundeswettkampf der Jugendfeuerwehren, Spiel, Sport und Spaß bei Orientierungsmärschen und Wettbewerben, beim Breakballspielen und auf Quizturnieren und natürlich die feuerwehrtechnische Ausbildung in Theorie und Praxis. Highlights in 2011 waren der Einzug ins neue Adendorfer Feuerwehrhaus und das einwöchige Bezirkszeltlager in Harsefeld, das trotz schlechten Wetters allen viel Spaß bereitete.

Unterm Strich leistete jedes Jugendfeuerwehrmitglied in 2011 durchschnittlich 408 Dienststunden, davon allein 240 Stunden auf Zeltläger. Der Rest teilt sich je zur Hälfte in feuerwehrtechnische Ausbildung und allgemeine Jugendarbeit.

Lob und Anerkennung für den eifrigen Dienst in der Jugendfeuerwehr gab es dann auch vom neuen Adendorfer Bürgermeister Thomas Maack und der neuen Jugendausschussvorsitzenden Ute Schaller, die beide zum ersten Mal in ihren neuen Amtsfunktionen der Einladung zur Jahresversammlung der Jugendfeuerwehr ins schicke neue Adendorfer Feuerwehrhaus gefolgt waren. Unisono verwiesen sie auf die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehr als Nachwuchsorganisation für die aktive Feuerwehr und den damit verbundenen Dienst für die Bürger der Gemeinde.

Bürgermeister Thomas Maack, als Jugendlicher selbst einmal in der Jugendfeuerwehr, erinnerte unter Bezug auf aktuelle Einsätze in der Region wie Elbehochwasser und Großfeuer an die Wichtigkeit einer zunehmenden Vernetzung und Unterstützung der Feuerwehren untereinander. Adendorfs neue Jugendausschussvorsitzende Ute Schaller freute sich, erstmals in dieser Funktion zu den Jugendlichen sprechen zu können und trat auch gleich der Ortsfeuerwehr Adendorf als Fördermitglied bei, nachdem sie doch der Ortsfeuerwehr Erbstorf schon länger als Förderin angehört. Voller Lob und Begeisterung ist sie von der Homepage der Ortsfeuerwehr Adendorf (www.florian-adendorf.de), die ebenfalls von Jugendfeuerwehrwart Andreas Paulisch und einigen aus seinem Betreuer- und Jugendfeuerwehrteam gepflegt wird.

Auch die Jugendfeuerwehren organisieren ihre Führungsstrukturen durch demokratische Mitbestimmung. Zu ihren Vertretern wählten sie: Zum Gruppenführer weiterhin Dominik Langer, zu seinem Stellvertreter Johannes Klinge. Zur Schriftführerin Mareike Rotermundt, zur Jugendsprecherin Catharina Gladziejewski und zur stellvertretenden Jugendsprecherin Jasmin Al-Titi.